Herzlich Willkommen beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Gewinnerfoto 2012 Foto: Christian Wonitzki Lindenallee Annenwalde

BUND startet Fotowettbewerb zur „Allee des Jahres 2013“

Der BUND startet am 17. Mai 2013 unter dem Motto „Lebensraum Allee“ einen bundesweiten Alleen-Fotowettbewerb. Die Allee des ersten Platzes im Wettbewerb wird die Allee des Jahres 2013. Die gesuchte Allee kann von besonderer Gestalt oder reich an Baumarten sein oder aber eine bestimmte Geschichte erzählen. Immer jedoch dient sie als Lebensraum für viele Tierarten – und für Menschen, die sich im Schatten ihres Blätterdaches bewegen. Fotoeinsendungen mit kurzer Begründung nimmt der BUND bis zum 16. September 2013 entgegen. Zum 20. Oktober, dem „Tag der Allee“, wird die Gewinnerallee von einer Jury zur „Allee des Jahres 2013“ gekürt.

Mehr zum Wettbewerb und eine ständige Übersicht der eingesendeten Fotos finden Sie unter www.allee-des-jahres.de

 

Fotoeinsendungen bitte an alleenwettbewerb@bund.net oder an den BUND Brandenburg e.V., Friedrich-Ebert-Str. 114a, 14467 Potsdam. Fragen zum Wettbewerb beantworten wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 0331-23700142.

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10 Jahre Grünes Band Europa / BUND-Infotour zum Grünen Band der Ostsee

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des "Grünen Bandes Europa" der BUND am Freitag, den 17. Mai 2013 in Rostock-Warnemünde eine dreiwöchige internationale Informationstour durch alle Küstenstaaten am Ostseeabschnitt des Grünen Bandes bis Estland. Die Informationsfahrt mit Aktivisten legt einen besonderen Schwerpunkt auf die verborgene Unterwassernatur im Grünen Band: Per Schiff kann sie entdeckt und erlebt werden.

Tourplan 

Pressemitteilung

BUND legt Widerspruch gegen das Biozid "Karate" zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ein

Der BUND Landesverband M-V hat beim Landkreis Ludwigslust-Parchim Widerspruch gegen den ab 06. April geplanten Einsatz des Biozids „Karate Forst“, zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, eingelegt.

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Karte der potentiellen Befallsflächen und der vorgesehenen Biozideinsätze

Informationen des Landkreises Ludwigslust

Erlebnisreiche Frühlingswanderung in der Lewitz

Unter sehr großem Zuspruch fand am 04. Mai 2013, bei strahlendem Sonnenschein, eine Wanderung des BUND in der Lewitz statt. Alt und Jung erkundeten auf naturnahen ländlichen Wegen den Reiz des Vogel- und Landschaftsschutzgebietes. Die einzigartige Kombination aus Fließgewässern, Fischteichen, Wäldern und Offenlandbereichen, mit ihren typischen Tier- und Pflanzenarten, boten gerade für den naturbegeisterten Besucher viel Interessantes. Mehr…

BUND Beschlüsse zu Massentierhaltung und Energiewende

Auf der Jahrestagung des BUND in Güstrow kündigten heute fünf BUND-Gruppen weiteren Widerstand gegen den Ausbau der industriellen Massentierhaltung an. Die Landesmitgliederversammlung beschloss auch ein Positionspapier für die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern. Dr. Henning Klostermann wurde auf der BUND-Landesmitgliederversammlung für seine Verdienste im Umwelt- und Naturschutz als Ehrenmitglied in den BUND Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen.

Die BUND-Mitglieder verabschiedeten eine Erklärung zu den jetzt bekannt gewordenen rechtswidrigen Telefon-Abhörmaßnahmen im Zusammenhang mit Protesten gegen Agrogentechnik.

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Ferkelfabrik Alt Tellin verstößt gegen Tierschutz- und Umweltrecht

BUND und Bürgerinitiative gehen Rechtsweg gegen größte Sauenanlage Europas in Alt Tellin in Mecklenburg-Vorpommern 

BUND-Bundesvorsitzender Prof. Hubert Weiger: Überproduktion von 360.000 Ferkel pro Jahr führt zu Dumpingpreisen und Senkung von Umwelt- und Tierschutzstandards

Der BUND klagt gemeinsam mit der Bürgerinitiative "Rettet das Landleben im Tollensetal" beim Verwaltungsgericht Greifswald gegen die größte Sauenanlage Europas in Alt Tellin in Mecklenburg-Vorpommern. Prof. Hubert Weiger sprach in Alt Tellin über die Gründe des BUND für die Klage beim Verwaltungsgericht Greifswald.

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Einführung der Vogelbejagung durch die Hintertür

Kritik an Jagdfreigabe für Elstern, Graureiher und Rabenvögel
Verwaltungsvorschrift öffnet Hintertür für umstrittene Jagd
Umweltverbände und Ökologischer Jagdverband fordern: Lebensräume fördern, statt Beutegreifer vernichten!

Mit einer Verwaltungsvorschrift vom 24. Januar 2013 ermöglicht das Landwirtschafts- und Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern die Abschüsse der Vogelarten Elster, Nebelkrähe, Rabenkrähe, Kolkrabe und sogar des Graureihers auf der Basis von Einzelanträgen.
Zur Begründung für die Vogeljagd sollen angebliche wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft bis hin zum angeblich notwendigen Schutz anderer heimischer Arten vor den Rabenvögeln und dem Graureiher ausreichen. Über die Anträge der Jäger sollen die Naturschutz- und Jagdbehörden in einem beschleunigten Genehmigungsverfahren entscheiden. mehr 

BUND klagt gegen Alleenfällung in Warnemünde

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat beim Verwaltungsgericht Schwerin  Klage gegen die geplante Abholzung von 48 Linden in der Friedrich-Franz-Straße in Warnemünde eingelegt.

Für die Sanierung der Friedrich-Franz-Straße, die Bestandteil des Straßen-Sanierungsprogramms der Stadt Rostock ist sollen weitere 48 Linden in Warnemünde fallen. Ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten des Hamburger Instituts für Baumpflege kommt jedoch zu dem Schluss, dass für die geplante Sanierung eine Fällung der Linden nicht erforderlich ist, wenn bestimmte Bedingungen zum Schutz der Bäume erfüllt werden und die Sanierung entsprechend umsichtig erfolgt. Daraufhin hat das Tiefbauamt Rostock mehrere Sanierungsvarianten erarbeitet, von denen zwei ohne Baumfällungen auskommen. mehr


Bürgerinformation zur industriellen Schweinzuchtanlage in Passee

 

Zwischen Passee, Goldberg und Tüzen soll eine Industrieanlage zur Schweinzucht gebaut werden. Mit Sauen, Jungsauen, Ebern und Aufzuchtplätzen für Absatzfekel sollen in der Anlage insgesamt 13.549 Tiere gleichzeitig gehalten werden. Der Standort liegt in einem Gebiet zum Trinkwasserschutz und im Tourismusentwicklungsraum. mehr

Freitag, 15.3. 2013, Gemeindehaus Passee, Dorfstraße, 23992 Passee, 19:00 Uhr

Wildbestandsregulierung statt Trophäenjagd

Die Umweltverbände BUND, NABU und Ökologischer Jagdverband sowie die Fördervereine der Nationalparke Müritz und Vorpommersche Boddenlandschaft stehen hinter der gängigen Praxis der Jagd in den Nationalparken des Landes. Die Verordnung der Nationalparke schreibt vor, die Jagd so effektiv und störungsarm wie möglich durchzuführen. Hocheffektive Großjagden, mit denen für die erforderliche Wildbestandsregulierung nur wenige Tage im Jahr benötigt werden, sind die einzige Möglichkeit für die notwendige Wildbestandsregulierung. Die bisher ausschließliche Einzeljagd in Teilen des Müritz-Nationalparkes konnte dies bisher nicht ausreichend gewährleisten. Der hohe Wildbestand, an dem die Jagdlobby interessiert ist, gefährdet die natürliche Waldentwicklung. So können z.B. junge Eichen und Ebereschen so stark vom Schalenwild verbissen werden, dass diese Baumarten nahezu vollständig am Aufwuchs gehindert werden. Mehr

Umweltverbände zur Wildbestandsregulierung

Nationalpark-Jagdverordnung

Rosen verwelken, Pralinen oder Parfums sind schnell aufgebraucht – warum verschenken Sie nicht mal eine wunderschöne Allee an Ihre(n) Liebste(n)? Mit den Verschenk-Patenschaften des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) investieren Sie in die Zukunft der stark gefährdeten „grün-goldenen Tunneln“ Ostdeutschlands. Unterstützen Sie uns als Pate und verschenken Sie dieses Jahr zum Valentinstag eine Patenurkunde für langjährigen Baumschutz statt schnell verblühende Schnittblumen. Mehr

Agrarindustrie oder Garten der Metropole

Kritik an Kommission Mensch und Land für Masterplan Land- und Ernährungswirtschaft MV

Für die Zukunft der Land- und Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern soll zur Zeit in einer durch das Landwirtschaftsministerium berufenen Kommission ein Masterplan aufgestellt werden. Die bisherigen Ergebnisse und die Arbeitsweise werden vom BUND, Tierschutzbund - selbst Mitglieder der Kommission -  und von Experten außerhalb der Kommission in Frage gestellt.

Zum Leitbild für die Landwirtschaft der Zukunft stellten AbL, BUND und der Unternehmerverband MiLaN aus dem Tollensetal heute die Tagungsbroschüre "Agrarindustrie oder Garten der Metropolen" vor, die neun Beiträge von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zur Zukunft des ländlichen Raumes enthält.

Mehr (Pressemitteilung)

Resolution zum Masterplan

Tagungsbroschüre Agrarindustrie oder Garten der Metropolen

Bau von Tierhaltungsanlagen auf eigenes Risiko

Wenn Investoren trotz Widerspruch durch BürgerInnen und Umweltverbänden Tierhaltungsanlagen bauen lassen und die Tierproduktion beginnen ohne dabei die gesetzliche Klagefrist abzuwarten, handeln sie auf eigenes Risiko. Dies erklärt der BUND Mecklenburg-Vorpommern im Zusammenhang mit dem aktuellen Urteil des OVG Greifswald. Mit diesem Urteil war dem Betreiber der Hähnchenmastanlage Wattmannshagen nach Klage durch den BUND ein Weiterbetrieb der Anlage untersagt worden, da die Umweltverträglichkeit der Anlage nicht nachgewiesen ist. Die Anlagenbetreiber hatten trotz der Klage des BUND den Sofortvollzug der ihnen vorliegenden Anlagengenehmigung beantragt und zu bauen begonnen. Die vom Bauernverband geäußerte Forderung, die Anlage trotz des Urteils weiterzubetrieben, kritisiert der BUND als fahrlässig. Damit stelle sich der Bauernverband über hochrichterliche Urteile. Mehr...

 

Foto: Eingang Deponie Ihlenberg

Der BUND hat Wirtschaftsminister Harry Glawe aufgefordert, den BUND und die betroffenen Bürger beiderseits der Landesgrenze vor Ort weiterhin in die Arbeit des Deponiebeirates einzubeziehen.

Der BUND und die Bürgerinitiativen haben bisher im Deponiebeirat alle Problemthemen der landeseigenen Sondermülldeponie von den Häufungen der Krebserkrankungen, den Fragen der Schadstoffmessungen im Umfeld bis zum Import italienischen Mülls zur Sprache gebracht. 

 

Stopp für neue Hähnchenmastanlage

Urteil Oberverwaltungsgericht Greifwald: Anlagenbetrieb muss eingestellt werden


Die trotz Widerspruchsverfahren und Protesten in Betrieb genommene Intensiv-Hähnchenmastanlage für 131.500 Broiler je Durchgang in Kuppentin bei Plau am See muß ihren Betrieb vorläufig wieder einstellen. Das Unterlassen der gesetzlich vorgeschriebenen Verträglichkeitsprüfung muß nachgeholt werden. So urteilte das Greifswalder Oberverwaltungsgericht jetzt im dem durch den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) geführten Rechtsstreit. weiter

5165 Unterschriften für den Erhalt der Allee Ralswiek - Strüssendorf

Wieder sollen für die fatalen Verkehrspläne auf der Insel Rügen 122 Alleebäume ihr Leben lassen. Und das für 25 Sekunden Zeitersparnis für den PKW-Verkehr! Der BUND protestierte heute, am 13.11.2012, vor der Staatskanzlei für den Erhalt der einmaligen Alleen der Insel Rügen. Mehr...

BIO-Botschafter aus MV aus Dänemark zurück

Besichtigung von Bio-Höfen und Erfahrungsaustausch mit Berufskollegen in Dänemark

Dänischer Bio-Aktionsplan soll bis 2020 die ökologische Anbaufläche verdoppeln

Bio-Bauern, -Verarbeiter und -Vermarkter der ökologischen Anbauverbände im Agrarbündnis Mecklenburg-Vorpommerns kehrten von der sechstägigen 7. BIO-Fach-Exkursion mit dem LANDREISEN-Bus aus Dänemark zurück. Die zehn
BIO-Botschafter aus Mecklenburg-Vorpommern besichtigten dort zwölf kleine und mittlere Bio-Betriebe bzw. -Höfe und führten einen intensiven Erfahrungsaustausch mit den dänischen Berufskollegen. mehr

Online-Protestaktion: Die Lewitz-Eichen sollen leben!

Die Müritz-Elde-Wasserstraße durchquert das EU-Vogelschutzgebiet "Lewitz" in Westmecklenburg. Begleitet wird sie von ehrwürdigen Bäumen, die unsere Vorfahren als natürliche Verstärkung der Deiche angepflanzt hatten. Mit einer aktuellen Planung will die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung Lauenburg die Deiche in der Lewitz erhöhen und verbreitern. Im Zuge dieser Maßnahme sollen hunderte Bäume, unter ihnen viele 200jährige Eichen, gefällt werden. Wir sagen "Nein!" und fordern die Planer auf, einzelne Schwachstellen des Deiches zu sanieren, statt mit einer millionenschweren - aus unserer Sicht unnötigen - Baumaßnahme das Natur- und Kulturerbe unseres Landes ein weiteres Stück zu zerstören. Unterstützen Sie unseren Protest und zeichnen Sie das folgende Protestschreiben.  Online-Protestaktion

Rügener Allee ade?!

Schon über 3500 Protestunterschriften sind bei den Umweltverbänden BUND und NABU gegen die geplante Fällung der Allee an der B96 auf Rügen eingegangen. Für den Ausbau der B 96 auf Rügen im Abschnitt Ralswiek – Strüssendorf wurde am 25. April 2012 die Genehmigung durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern erlassen. Seit dem protestieren Bürger, Touristen, Alleenfreunde und die Umweltverbände BUND und NABU gegen die geplante Fällung, die im Herbst 2012 stattfinden kann. Mehr...

Wendelstein 7-X: BUND begrüßt Aktenfreigabe - Sicherheitsbedenken bleiben bestehen

 

 

Die durch den BUND Mecklenburg-Vorpommern beantragten Kopien von Akten aus dem Genehmigungsverfahren für die Kernfusionsanlage "Wendelstein 7-X" sind nach öffentlichem Druck durch das Sozialministerium M-V ins Netz gestellt worden. Dabei handelt es sich jedoch nicht um den gesamten Aktenbestand. Der BUND begrüßt diesen Schritt zu mehr Transparenz, hält jedoch seine Sicherheitsbedenken aufrecht und fordert weiterhin einen Stopp der Vorbereitungen auf den Betrieb der Anlage. Mehr...

 

BUND und Umweltinstitut München unterstützen Klage gegen Freisetzungsversuch mit Gen-Impfstoff für Pferde

Die Einwendungen gegen den Freisetzungsversuch des gentechnisch veränderten Lebend-Impfstoffs für Pferde in Grabow-Heidehof haben die Genehmigung des Versuches verzögert und somit für dieses Jahr verhindert. Eine betroffene Bürgerin will nun gegen den Freisetzungsversuch vor ihrer KFZ-Werkstatt klagen und erhält dabei Unterstützung vom BUND und dem Umweltinstitut München.
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EU Beschwerde wegen Förderung von Intensivtierhaltungsanlagen aus Steuermitteln

Der BUND hat wegen der fortgesetzten Förderung von Intensivtierhaltungsanlagen mit industriellen Größenordnungen in Mecklenburg-Vorpommern aus EU-Mitteln eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission, beim Europäischen Rechnungshof und beim Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung eingelegt. Nach der Kritik der Europäischen Kommission hat das Land Mecklenburg-Vorpommern zwar die Förderung ausgesetzt und neue Prioritäten erlassen. Altanträge für umstrittene Großanlagen wie die geplante Hähnchenmastanlage Klein Daberkow im Landkreis Mecklenburg-Strelitz mit 400.000 Tierplätzen je Mastdurchgang sollen jedoch weiterhin gefördert werden. Mehr


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