Herzlich Willkommen beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

BUND Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

BUND warnt vor abnehmenden Alleenbeständen

Die Schirmherrin der Deutschen Alleenstraße, Frau Professor Rita Süssmuth, ermutigt die 140 Teilnehmer der Alleentagung in Güstrow zu mehr zivilgesellschaftlichem Engagement.

Deutsche Alleenstraße weist nach 25 Jahren große Lücken auf

Tausalz und ackerseitiges Pflügen gefährden Alleen mehr

Wie kann man den Bienen helfen?

Unterschriftensammlung für Nationalen Bienenaktionsplan 

BUND informiert in Güstrow über Umweltprojekte

Ab Montag, den 06.November bis einschließlich Sonnabend, den 11.November 2017 kann man am Infostand des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Güstrow am Borwinbrunnen und am Markt erfahren wie man Bienen, Bäumen und Klima helfen kann. mehr

20. Oktober: „Tag der Allee„ Milleniumsallee im Herbstzauber gewinnt BUND-Fotowettbewerb

Allee des Jahres 2017 liegt im Kreis Esslingen (Baden-Württemberg), Foto Angelika Vetter-Kurz

2. Platz des Fotowettbewerbes geht nach Niedersachsen, Foto: Heidrun Heinze
3. Platz des Fotowettbewerbes geht nach Mecklenburg-Vorpommern, Foto: Ralf S. Müller

Die Allee des Jahres 2017 ist eine 1,5 Kilometer lange Ahorn-Allee und liegt zwischen Wernau und dem Weiler Freitagshof in Baden-Württemberg. Das von Angelika Vetter-Kurz aus Wernau eingereichte Foto ist das Gewinnerfoto aus 131 eingereichten Bildern. Eine Jury des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND) aus verschiedenen Bundesländern hat die Allee im Rahmen des bundesweiten Fotowettbewerbs zur Allee des Jahres ausgewählt.

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Ende der Massentierhaltung

BUND, Tierschutzbund und Landesnetzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken" fordern Änderung der  Bundespolitik

Das Verbot von Reserveantibiotika der Humanmedizin in der Tierhaltung, ein Verbot des Küken-Tötens aus kommerziellen Gründen, das Ende der Kastenstandhaltung für Sauen, ein Verbandsklagerecht für den Tierschutz und ein klare Haltungskennzeichnung auf allen Lebensmitteln tierischer Herkunft fordern der BUND, der Tierschutzbund und das Landesnetzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ in einer Resolution an die Bundesregierung. Aktivisten mit Bannern, Schildern und Schweine- und Kükenkostümen übergaben am 13.10. eine Resolution für dringend notwendige Änderungen bei bundesweiten Regelungen für die Nutztierhaltung an das Büro des Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe, Eckhardt Rehberg in Rostock.  mehr und Resolution

Tausende Nachpflanzungen fehlen / Offener Brief an die Landrätin des Landkreises Vorpommern-Greifswald

Die Erfüllung der Pflichten für den Schutz und Erhalt der Alleen fordern der BUND, die Alleenschutzgemeinschaft (ASG) und der Naturschutzbund (NABU) heute in einem offenen Brief an die Landrätin des Landkreises Vorpommern-Greifswald, Frau Dr. Syrbe. mehr

Offener Brief

13. Alleentagung des BUND Mecklenburg-Vorpommern

Wo und Wann?:Güstrow, 8. November 2017
Zur Fachtagung zum Thema Baum- und Alleenschutz in Kooperation mit dem LUNG M-V laden wir
Sie recht herzlich ein.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Anmeldungen sind ab sofort möglich unter katharina.brueckmann@bund.net

Programm

BUND begrüßt EU-Kommissionsvorschlag für Aalfangverbot in der Ostsee

Foto: Tobias Dahlin

Der Europäische Aal ist eine vom Aussterben bedrohte Fischart, die innerhalb der letzten 30 Jahre einen dramatischen Bestandsrückgang erlitten hat. Heute hat die EU-Kommission einen Vorschlag vorgelegt, um die Fischerei auf Aal in der Ostsee komplett zu verbieten. Mehr

Den vollständigen Vorschlag der EU-Kommission für einen Fangstopp von Aal in der Ostsee ab 2018 können Sie hier einsehen.

Weitere Infos zum Aal

Drei Bio-Äpfel im Jahr…

Drei Bio-Äpfel im Jahr isst der deutsche Verbraucher im Durchschnitt. Zuwenig, findet Dr. B. Roloff, Agrarexperte beim BUND. Es gibt noch Potential nach oben bei der Erweiterung von Anbauflächen für Bio-Obst. Dafür müssten von der Politik die Rahmenbedingungen verbessert werden, z.B. sollten Bio-Prodzuenten bei der Verpachtung bevorzugt werden. mehr

Obstbauer Peter Rolker und Dr. Roloff bei der Begutachtung von Obstbäumen

G20 Protestwelle

Die Politik der G20 ignoriert wichtige globale Probleme und liefert keine Lösungen. Der BUND ruft in einem breiten Bündnis zu einer "Protestwelle" nach Hamburg auf. Am 2. Juli fordern wir eine Politik für mehr Gerechtigkeit. Weitere Infos zur Demo

BUND Fischland-Darß-Zingst gegründet

Der BUND Darß will sich für umweltverträglichen Tourismus in der Nationalparkregion einsetzen. Ein Schwerpunkt soll eine bessere Nahverkehrskonzeption gegen den drohenden Verkehrskollaps in der Tourismushochburg Fischland-Darß-Zingst werden. Schon auf der Gründungsveranstaltung wurde über eine Kooperation mit der Müritzregion beraten, wo das Nationalparkticket hilft, das Auto möglichst oft stehen zu lassen oder gar nicht erst mitzubringen. Mehr

Umweltschäden kleingerechnet

Der BUND sieht erhebliche Hindernisse für eine Genehmigung der zweiten Erdgaspipeline durch die Ostsee. In den vom Antragsteller „Nord Stream 2“ vorgelegten Genehmigungsunterlagen fehle ein schlüssiges Konzept für Ausgleichsmaßnahmen. Ein selbstgemachtes Bewertungsverfahren in der Umweltverträglichkeitsprüfung verschleiere die Wirkungen des Pipelinebaus durch Grabungen, Trübungen, Lärm und chemische Einflüsse. Mehr

Matinee Umweltfotofestival Zingst: Save our Seas

Umweltbecher

BUND-Vorsitzender warnt vor Folgen von Plastikmüll in den Meeren. Umweltbecher und mehr auf dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ 2017. Weniger Müll durch Mehrwegbecher, BUND- Infostand zu Plastik-Müll und Führungen am Strand. Plastikarme Ferienwohung  - wie geht das? Mehr

Bebauungsplan für den Bau eines Feriendorfes und eines Hotels auf dem Borner Holm außer Vollzug gesetzt

Das OVG Greifswald hat mit Beschluss vom 4.5.2017 (3 KM 152/17) auf Antrag des BUND M-V den Bebauungsplan „Holm“ einstweilig außer Vollzug gesetzt. Nach dem Bebauungsplan sollen auf dem Borner Holm über 50 Ferienhäuser, ein Hotelkomplex sowie weitere bauliche Anlagen auf einer Fläche von 8 ha entstehen. Mehr

Genehmigung für Alleenfällung zurückgenommen

Friedrich-Franz-Str.

Gerichtsverhandlung ohne Beschluss aber mit Ergebnis: Im Ergebnis der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin hat die Hansestadt Rostock heute die Genehmigung zur Fällung von 49 Alleebäumen in der Friedrich-Franz-Straße im Seebad Warnemünde zurück genommen. Damit gibt es neue Hoffnung für die Alleebäume im Seebad Warnemünde. Mehr


 

 

Keine Störung durch Demo im Vogelschutzgebiet Schweriner Seen

Mit einem Infostand ist der BUND Schwerin am 1. Mai 2017 ab 12 Uhr an der Schlossbrücke in Schwerin präsent. Der BUND informiert über das Brutgeschehen der Wasservögel auf dem Schweriner See und wie Wassersport und Naturschutz unter einen Hut passen. In der Schlossbucht sind im laufenden Brutgeschäft dieser Saison 10 Wasservogelarten, darunter Kolbenenten, Tafelenten, Schellenten, Schnatterenten, Teichrallen und bis zu 17 Haubentaucher beobachtet worden. Die Stadt Schwerin hatte die Wassersportvereinigungen aufgefordert, die Aufrufe für eine Demonstrationsfahrt in die Schlossbucht zu entfernen. Mehr

Alleen für die Zukunft

Nur mit Pflege wird aus einer Alleebaumpflanzung eine Allee

Der BUND begrüßt die Initiative der Gemeinde Deyelsdorf im Recknitztal bei Tribsees, mit Unterstützung des Landwirtschaftsministeriums Alleen für die Zukunft zu pflanzen und bietet anlässlich der ersten Pflanzung heute Hilfe bei der Pflege an. mehr

Was bedeutet uns die biologische Vielfalt in der Region?

Was denken die Menschen der Region über Natur und Landschaft? Was gefällt ihnen an Natur und Landschaft? Was ist überhaupt Biologische Vielfalt? Die Universität Greifswald befragte hierzu 1.019 Personen in der Region zwischen Rostock und Westrügen in einer wissenschaftlichen Umfrage. Mehr

BUND klagt gegen Doppel-Hähnchenfabrik bei Wardow am Recknitztal

Weil für die geplante Hähnchenmastanlage Wardow mit 79.800 Tierplätzen pro Mastdurchgang sowohl die vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung als auch die Öffentlichkeitsbeteiligung umgangen wurden, hat der BUND gegen die Genehmigung Klage vor dem Verwaltungsgericht Schwerin eingelegt. Mehr 

Weniger Jagdrecht ist mehr

Position zur Ankündigung einer Gesetzesinitiative zur Aufnahme weiterer Tierarten in das Landesjagdrecht

 

Der BUND wendet sich entschieden gegen die Aufnahme weitere Tierarten in das Jagdrecht und begründet dies mit wissenschaftlichen Daten. mehr

Nationalparke in Mecklenburg-Vorpommern endlich zu echten Nationalparken machen!

Gemeinsam mit 7 weiteren Naturschutzverbänden in Mecklenburg-Vorpommern fordert der BUND die konsequente Weiterentwicklung der drei Nationalparke in Mecklenburg-Vorpommern. Dazu wurde ein Positionspapier entwickelt.

Pressemitteilung

Positionspapier

Gerichtsverhandlung zur Megastallanlage Alt Tellin wurde vertagt

Nach einer sechsstündigen Gerichtssitzung am 15.03.2017 wurde die weitere Verhandlung der Klage des BUND gegen die Megastallanlage Alt Tellin durch das Verwaltungsgericht Greifswald vertagt. Das Gericht hatte zuvor neben den Umweltfragen auch die Verhandlung über Tierschutz und Brandschutz in der Megastallanlage Alt Tellin zugelassen. Der BUND bewertet dies sehr positiv. Damit wird nun auch in Mecklenburg-Vorpommern Tierschutz in Massentierhaltungsanlagen erfolgreich auf die Tagesordnung gehoben.  mehr

BUND wehrt sich gegen Bebauung das Holms

Naturschutzgenehmigung für den Bau eines Feriendorfes und eines Hotelkomplexes auf dem Darß darf vorerst nicht vollzogen werden.

OVG bestätigte die aufschiebende Wirkung des Widerspruches mehr

Widerspruch zu einem Artikel in der Schweriner Volkszeitung

Am 14. Januar 2017 veröffentlichte die Online-Redaktion der Schweriner Volkszeitung (SVZ) einen Artikel unter dem Titel: „Streitbar: Wenn Bürger nur noch dagegen sind.“ Autor des Artikels ist Jan-Phillip Hein. Die Tätigkeit von Bürgerinitiativen und Umweltverbänden, so der Autor,  bewirke eine „Blockade des Staates“. Insbesondere die klagebefugten Umweltverbände seien „ein Anschlag auf die repräsentative Demokratie“.
Unser Vorstandsmitglied, Arndt Müller, wollte diese Aussagen nicht unwidersprochen lassen. Lesen Sie hier den Kommentar.

Gigaliner - verkehrspolitisch unsinnig und schädlich für die Umwelt

Wir fordern die Landesregierung auf, sich klar gegen den Einsatz von Gigalinern auszusprechen. Die großen Lastwagen dürfen 25,25 Meter lang sein, also bis zu 6,5 Meter länger als sonst zulässig. Begründet wird deren Einsatz mit Einsparung von Kraftstoff und CO²-Ausstoß beim Gütertransport. „Mit dem Einsatz der Gigaliner etwas für den Klima- und Umweltschutz zu tun ist eine Farce!“, sagt Katharina Brückmann, Referentin für Baum- und Alleenschutz Mehr

Schlossbuchtanleger am Schweriner See darf weiterhin nicht gebaut werden

Der Schlossbuchtanleger im Vogelschutzgebiet des Schweriner Sees darf weiterhin nicht gebaut werden. Das Verwaltungsgericht Schwerin hat den Antrag der Stadt Schwerin, den Baustopp aufzuheben, abgelehnt. Damit sind die Argumente des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum vierten Mal gerichtlich bestätigt worden. Mehr

 

 

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